Archive für Kategorie: lacher des tages

Deutschland (7% Mehrwertsteuer auf Hotelübernachtungen und Lebensmittel) hat durchgesetzt, dass Griechenland die Mehrwertsteuer für Lebensmittel und Hotelübernachtungen von 13% auf 23% erhöht. Begründung: “Angleichung an europäische Standards”.

In der Diskussion um das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP setzt Sigmar Gabriel (SPD) ein starkes Zeichen: Künftig wolle er nur noch mit „TTIP Gabriel“ angesprochen werden, so der Vizekanzler und Wirtschaftsminister. Eine Änderung in seinem Personalausweis habe er bereits beantragt.

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Kennt ihr den schon?

Bundeswehr-Soldaten haben bei einem Nato-Manöver schwarz angestrichene Besenstiele statt Waffenrohre an ihre gepanzerten Fahrzeuge montiert. Dieser peinliche Vorfall sei kein Einzelfall, der deutsche Truppenteil der Nato Response Force (NRF) sei insgesamt nicht voll einsatzbereit, berichtete das Magazin „Report Mainz“ am Dienstag.

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Ihr wisst noch die Sache mit dem Leistungsschutzrecht? Ich hab‘ irgendwann aufgehört, über diese Farce zu schreiben, aber jetzt wird’s noch besser.

Die Verlage haben jetzt also gemerkt, dass das nicht sooo prickelnd ist, wenn Google da ihren Content nicht mehr listen darf und haben denen deshalb eine „Widerrufliche Gratiseinwilligung“ zur Nutzund des Contents erteilt. Was für ein Wort.
Andere Suchmaschinen werden nun zwar diskriminiert, weil sie diese Gratiseinwilligung nicht haben, aber naja. Die sind für die VG Media ja auch nicht wichtig.

So. Nun haben sie also was sie wollen und jetzt das hier:

Die deutschen Zeitungsverleger sind doch wirklich der lächerlichste Haufen überhaupt.
Ihr erinnert euch an das Leistungsschutzrecht?
Das kam, weil die ganzen Presseverleger rumgeheult haben, dass Google einfach so ihre Inhalte verwendet.
Daraufhin hat Google diese Inhalte kurzerhand bei sich aus dem Programm genommen und ratet mal, was jetzt kommt?

Jetzt heult die VG Media: „Mimimi Google erpresst uns, weil sie unseren Content sperren“.
Selten so eine Farce erlebt…

Heute: Die Bild erklärt sich selbst zum… Achtung: Qualitätsjournalismus!

Un – glaub – lich: In Frankreich wurden 2000 Züge bestellt und alle davon sind zu Groß für die Banhöfe. Jetzt werden 50 Millionen Euro gebraucht, um die Banhöfe zu vergrößern.